Helfer für den Fledermaus-Putz gesucht

Für den Fledermaus-Putz in der Stadtkirche Leutenberg werden für den 30. Oktober um 14 Uhr Helferinnen und Helfer gesucht. Zusammen mit Vertretern vom Naturpark Thüringer Schiefergebirge Obere Saale soll der Dachstuhl der Kirche vom Fledermauskot befreit werden.

Interessenten melden sich bitte vorab im Pfarramt.

Mitzubringen sind mindestens alte Kleidung. Empfohlen wird auch Schutzkleidung, Atemmaske und Handschuhe.

Orgelfahrt in Schmiedebach

Herzliche Einladung zum Orgelkonzert nach Schmiedebach mit dem Frauenkirchenkantor Matthias Grünert aus Dresden.

Die diesjährige JubiläumsOrgelFahrt unter dem Motto „Unterwegs zwischen Schiefergebirge und Saaleaue“ wird am Freitag 09.10.2026 um 17.30 Uhr in Schmiedebach eröffnet.

Es werden populäre Melodien im 19. Jahrhundert gespielt.

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten!

Matthias Grünert
Matthias Grünert

Monatsspruch für Oktober

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auferlegen.

Galater 5,1

„Wenn man sich für eine Sache zu alt fühlt, sollte man sie erst recht probieren.“ Pablo Picasso soll diesen Satz gesagt haben. Ich entdeckte ihm auf einem hübsch gestalteten Zitatekalender in einer Buchhandlung. Wie eine Einladung daneben das Bild von mehreren leeren Sitzen eines fahrenden Kettenkarussells.

Ich erinnere mich an einen Besuch auf dem Jenaer Weihnachtsmarkt mit meinem großen Sohn vor ein paar Jahren. Dort gibt es neben den üblichen Ständen mit Glühwein, gebrannten Mandeln und Weihnachtssternen auch jede Menge Fahrgeschäfte für Groß und Klein. Seine Augen leuchteten, als er die Kinder im Autoscooter beobachtete und die gruseligen Figuren vor der Geisterbahn musterte.

„Keine zehn Pferde bekommen mich da rein.“, dachte ich, als wir vor einer Karussellbahn stehen bleiben, die den Kinderschuhen schon sehr lange entwachsen war. „Biiiitte, darf ich das?“, bettelte er an meiner Jacke zerrend und ich wusste, wenn dann nur mit mir, einer Erwachsenen. Irgendwie lockte es mich jetzt. Ein bisschen Ausgelassenheit könnte uns doch gut tun und so ein gemeinsames Erlebnis schafft bestimmt bleibende Kindheitserinnerungen. Aber ich war hier nicht das Kind. Mein Erwachsenen-Ich malte mir in düsteren Farben vor Augen, was alles passieren konnte.

Wie es ausging? Immer wieder schaute ich zu den tanzenden Wagen der Karussellbahn. Ich hörte die lachenden Stimmen der Menschen, die mutig eingestiegen waren. Eine kleine Hand zerrte weiter drängend an meiner Jacke.

Schließlich gewann der Lockruf des Abenteuers und mein Sohn jubelte als ich Ja sagte.

Wir kauften am Schalter ein Ticket und setzen uns mit pochendem Herzen in einen Wagen, nur gesichert durch einen Bügel vor dem Bauch. Ein schrilles Signal ertönte und die Bahn setzte sich in Bewegung. Die Welt um uns fing an sich zu drehen, erst langsamer, dann immer schneller. Ich hielt meinen Sohn fest, der unter dem Bügel herauszurutschen drohte. Unsere Stimmen jubelten und zitterten gleichzeitig, unsere Herzen hüpften und rutschten in die Hose, wir lachten, klammerten uns aneinander, unsere Haare tanzten wild im Fahrtwind.

Taumelnd verließen wir nach der Fahrt den Wagen, benommen von der Geschwindigkeit und den Auf und Abs, euphorisiert von unserem eigenen Mut.

Manchmal kann ich den Wind in den Haaren und den Klammergriff meines Kindes heute noch spüren. Und wenn wir auf einem Weihnachtsmarkt an einem Karussell vorbei kommen, dann schauen wir uns wissend und lachend an. „Ge Mama, das machen wir so schnell nicht wieder!“

Einen abenteuerlichen Herbst voller mutiger Entscheidungen wünscht#?Ihre Pfarrerin Sarah Zeppin.

Erntedankgottesdienst des evangelischen Kindergartens Zwergenparadies

Der evangelische Kindergarten Zwergenparadies in Leutenberg feiert am Freitag, 2. Oktober 2026, Erntedank in der Stadtkirche. Der Festgottesdienst beginnt um 9:30 Uhr und wird von Pastorin Sarah Zeppin gestaltet. Eltern, Großeltern und Gäste sind herzlich willkommen. Anschließend gibt es für die Kinder eine Entdeckungstour durch die Kirche bis zum Dach und auf den Kirchturm.

Außerdem nehmen Vertreter der Naturparkverwaltung Thüringer Schiefergebirge/ Obere Saale am Gottesdienst teil. Es wird ein Kooperationsvertrag zwischen dem Kindergarten der Diakoniestiftung Thüringen und der Naturparkverwaltung geschlossen. Mit dem Vertrag beginnt das Bewerbungsverfahren, um nach einem Jahr der intensiven Zusammenarbeit das Zertifikat „Naturpark Kindergarten“ zu erhalten.

Verschiedene Projekte der Kinder werden durch die Mitarbeitenden der Naturparkverwaltung begleitet, pädagogisches Personal geschult, so dass es den Kindern ermöglicht wird, heimische Tiere und Pflanzen besser kennen und schätzen zu lernen. Im Mittelpunkt stehen eine gesunde Ernährung, Nachhaltigkeit, Artenschutz sowie Heimat- und Sachkunde und für den evangelischen Kindergarten wichtige Punkte, wie die Bewahrung der Schöpfung und Dankbarkeit, nicht nur zur Erntezeit.

Konzert des Mädelchor Saalfeld in Lehesten

Die Kirchgemeinde Lehesten freut sich sehr, am 02.10.2026 den Mädelchor aus Saalfeld begrüßen zu können.

Die ca. 30 Mädchen im Alter von 8 bis 18 Jahren singen unter der Leitung von Kantor Andreas Marquardt. Die jungen Sängerinnen kommen alle aus der Stadt und der Region Saalfeld, treffen sich mehrmals wöchentlich zu Proben und erarbeiten dabei kontinuierlich ein breites Repertoire, das neben geistlichen Chorwerken verschiedener musikalischer Epochen auch Volkslieder umfasst.

Die genaue Uhrzeit wird durch Aushänge noch bekanntgegeben.

Foto: kirchenmusik-saalfeld.de

Arthur erklärt das Sakrament der Taufe

Hallo liebe Menschenkinder,

heute geht es mal wieder um eine spannende Frage und zwar, wie Menschen zu Christen werden. Das habe ich mich schon länger gefragt und heute passt es mal, dass Opa Ameise Zeit hat, mit mir darüber zu sprechen.

Wir zwei suchen uns also ein schattiges Plätzchen und fangen an, zu plaudern. „Hallo Opa. Dass Menschen, die an Gott glauben, Christen genannt werden und dass das etwas mit Jesus zu tun hat, das weiß ich ja schon. Trotzdem frage ich mich, wie sie aber tatsächlich Christen werden oder ob sie das schon immer sind?“ „Hallo mein kleiner Arthur. Von Geburt an ist man nicht Christ, aber man kann es offiziell durch einen Ritus, der sich Taufe nennt, werden. Diese Taufe ist neben dem Abendmahl eines von zwei Sakramenten der evangelischen Kirche, die beide auch von Jesus Christus selbst gelebt wurden.

Er wurde von Johannes, der später den Beinamen „der Täufer“ erhielt, als Erwachsener im Fluss Jordan in Israel getauft.

Das Wort „Taufe“ selbst stammt aus der altgriechischen Sprache und bedeutet soviel wie „ein- oder untertauchen“. Der Taufakt findet meistens in einem Gottesdienst für die Gemeinde statt, da der getaufte Mensch ja in diese aufgenommen wird.

Eine Taufe kann aber auch als Familiengottesdienst stattfinden oder sogar mit einer kirchlichen Trauung verbunden werden. Dann nennt man es Traufe.

Für manche Menschen ist die Taufe nach dem Ritus in der Kirche vorbei, andere machen im Anschluss ein großes Fest mit Familie und Freunden und feiern diesen Tag. Manche erinnern sich jedes Jahr an ihren Tauftag, indem sie zum Beispiel ihre Taufkerze anzünden.

Derjenige, der getauft wird, wird Täufling genannt, egal wie alt er oder sie ist. Eine wichtige Rolle bei der Taufe spielt das Element Wasser. Eine Taufe kann man allerdings nicht mit einem Bad oder einer Dusche vergleichen. Es wird lediglich ein bisschen Wasser über den Kopf des Täuflings gegeben und dazu werden die Worte: „Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ gesprochen.

Die Nennung des eigenen Namens symbolisiert, dass Gott den Menschen persönlich und beim Namen kennt. In jeder christlichen Kirche gibt es ein Taufbecken, über dem der Täufling getauft wird und in welches das Wasser anschließend läuft. Das Taufwasser wäscht symbolisch alle Sünden und alles Alte ab.

Symbole für die Taufe gibt es viele. So bekommt der Täufling meist eine Taufkerze, die mit verschiedenen Bildern gestaltet sein kann. Oftmals sieht man dann das Wasser oder die Taube. Jeder Mensch, der getauft wird, erhält eine Taufurkunde als offizielles Dokument und er wird ins Kirchenbuch der Gemeinde eingetragen. Er gehört jetzt offiziell dazu. In der Taufurkunde stehen Datum und Ort der Taufe, der Taufspruch und die Paten.“

„Paten was ist denn das für ein komisches Wort, Opa?“ „Das Wort leitet sich vom lateinischen Wort für „Vater“ ab. Paten sind sozusagen Menschen, die Zeugen für die Taufe sind. Sie bezeugen gemeinsam mit den Eltern, dass sie das getaufte Kind im christlichen Sinne erziehen. Pate kann jeder Christ nach der Konfirmation oder Firmung werden. Ein Mensch kann auch mehrere Patenkinder haben.

Früher war die Bedeutung eines Paten noch viel wichtiger. Wenn den Eltern des Kindes etwas zugestoßen ist, haben sie es zu sich genommen und darum gekümmert, bis es erwachsen war. Die Taufpaten erhalten eine Patenurkunde. Die Gemeinde wird daran erinnert, ihr neues Mitglied mit Gebet und Hilfe zu begleiten.

Der Taufspruch muss aus der Bibel stammen und begleitet die Menschen. Er spricht dem Täufling Schutz, Begleitung und Gottes Segen für den Lebensweg zu und kann zum Beispiel heißen: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.“ oder „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sich dich behüten mögen auf allen deinen Wegen.“

Den mag ich persönlich besonders gern. Da habe ich sofort ein schönes Bild vor Augen. Babys, die getauft werden, tragen oftmals ein Taufkleid in der Farbe weiß, die für die Reinheit steht. Es bedeutet außerdem, dass der Täufling durch die Taufe von Sünde befreit ist und ein neues Leben mit Gott begonnen hat. Darüber hinaus gilt es als Zeichen dafür, dass der Mensch Christus als Gewand angelegt hat und in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen wird.

Zu einer Taufe gibt es meistens auch spezielle Lieder, wie „Ins Wasser fällt ein Stein.“ oder „Großer Gott wir loben dich.“ Spontan kann man eine Taufe allerdings in den meisten Fällen nicht erhalten, sondern sie muss angemeldet werden. Die Anmeldung erfolgt im zuständigen Pfarrbüro und man benötigt die Geburtsurkunde des Kindes, die Personalausweise der Eltern sowie die Patennachweise.

Es gibt allerdings die sogenannte Nottaufe. Sie kann erfolgen, wenn ein Kind kurz vorm Sterben ist, die Eltern aber unbedingt möchten, dass es zu Gott gehört. In der Taufe vertrauen Eltern ihre Freude über das neue Leben, aber auch ihre Ängste Gott an. Sie vertrauen darauf, dass er jeden Menschen mit seinen Stärken und Schwächen annimmt.

Die Taufe ist eine Antwort darauf. Bei kleinen Kindern sprechen die Eltern und Paten das „Ja“ zu Gott im Namen des Täuflings und bestätigen dies durch das Glaubensbekenntnis. Die Taufe gibt es nur einmal im Leben, sie verfällt nicht, auch wenn man aus der Kirche austritt. In manchen Konfessionen werden z.B. nur erwachsene Menschen getauft oder es gibt die Ganzkörpertaufe, aber davon kann ich dir gerne ein anderes Mal erzählen, mein kleiner Arthur.“

„Also ist die Taufe eigentlich etwas total Cooles, oder Opa!? Die Menschen können sich auf Gott als Beschützer verlassen und darauf, dass sie niemals allein sind. Irgendwie kann ich mir das für mich auch vorstellen, so eine Taufe. Ich werde Mama und Papa mal fragen, was sie davon halten.“

Ich wünsche euch Allen eine schöne Zeit und wir lesen uns im Herbst wieder.

Euer Arthur Ameise

Konfirmation 2028

Wieder startet ein neuer Jahrgang!

Herzliche Einladung an die Jahrgänge 2013/2014 (die in die 7. Klasse kommen), die ab Oktober in diesem Jahr in den Konfirmandenunterricht gehen wollen. Die Konfirmation ist dann Ende der 8. Klasse.

Wir treffen uns zum ersten Mal zu einer Kennenlernrunde am 15. September um 17 Uhr an der Kirche in Leutenberg, Eltern und Vorkonfirmanden gemeinsam.

Meldet euch gerne vorab im Pfarramt.

geschmückter Eingang der Stadtkirche Leutenberg

Monatsspruch für September

Besser eine Hand voll mit Ruhe, als beide voll mit Mühe und Haschen nach Wind.

Kohelet 4,6

Als ich Kind war gab es keine großen Pläne, auch selten kleine. Das Wichtigste in den Ferien war auszuschlafen und dann draußen seine Freunde zu treffen. Die waren so wie ich auch immer da. Meine Mutter sah mich dann zum Mittag- und zum Abendessen wieder. Dazwischen streiften wir durch den Wald, den Ort und die Nachbargärten. Wir erfanden Spiele, bauten Seifenkisten und Baumhäuser. Bei Regen malten wir Plakate, bastelten Fernrohre, fuhren auf Kissenbooten durch Abenteuergeschichten.

Nun sitze ich mit meinen Kindern am Frühstückstisch, wie immer kommt die Frage: Was machen wir heute? Und wenn ich nichts vorschlage oder nach eigenen Ideen frage, schaue ich in verwirrte Gesichter. Unsere Kinder können mit freier Zeit und Langeweile nicht mehr umgehen. Wie auch?

Wir Erwachsenen leben ihnen vor, dass jedes Stückchen unserer Zeit verplant ist. Der volle Terminkalender ist zu Statussymbol geworden, er zeigt, wie wichtig ich bin. Auch vor kirchlichen Kreisen hat das nicht halt gemacht. Die Kollegen sind abgehetzt, der digitale Kalender doppelt belegt, wenn etwas ausfällt, steht schon der nächste Termin in den Startlöchern.

Als ich da so am Frühstückstisch sitze und die Kinder vor Langeweile anfangen den Wohnzimmertisch in eine Spielhöhle umzubauen, frage ich mich, wann das alles angefangen hat. Mir kommt der Verdacht, dass es etwas mit dem Sprichwort „Zeit ist Geld“ zu tun hat. Ein Versuch die Zeit den Gesetzen den Marktes zu unterwerfen, sie zu managen.

Dabei geht es um Effektivität, immer mehr in Tage und Stunden hinein zu stopfen. Sowohl in die Arbeitszeit, als auch in die Freizeit. Familienzeiten, Yogastunden, Mädelsabende werden genauso geplant, wie berufliche Termine und natürlich sollten sie genauso pünktlich beginnen und enden.

Wie gut tut es da, wenn ein Mensch mir gegenübersitzt, der Ruhe ausstrahlt und Zeit für mich hat, ganz ohne Limit. Das Kinderbuch „Momo“ von Michael Ende erzählt da von einem besonderen Mädchen.

Plastik "Momo" von Ulrike Enders am Michael-Ende-Platz in Hannover.
Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sculpture_Momo_Ulrike_Enders_Michael-Ende-Platz_Hanover_Germany.jpg

Eines Tages taucht Momo plötzlich am Rand der großen Stadt auf und fasziniert ihre Nachbarn mit einer besonderen Gabe: Sie kann zuhören wie niemand anderer. Am Ende rettet sie die Menschen, weil sie ihnen die Zeit zurückbringt, die ihnen die „grauen Herren“ gestohlen haben.

Durch ihr Zuhören gibt sie anderen das Gefühl einzigartig und besonders zu sein. Menschen verstehen, dass sie nicht ständig etwas leisten müssen, sondern ganz im Hier und Jetzt sein können. „Denn jeder Mensch hat seine Zeit. Und nur solang sie wirklich die seine ist, bleibt sie lebendig“, heißt es.

Ich wünsche uns und unseren Kindern für diesen Sommer, dass wir einfach mal wieder unsere Zeit verschwenden können, ohne Pläne, einfach mittendrin sein und spüren können wie sich unsere Hände füllen.

Ihre Pfarrerin Sarah Zeppin.

Rückblick: 700 Jahre Leutenberg

Der Festgottesdienst am 16. August zur Eröffnung der Leutenberger Festwoche wurde gemeinsam von der Diakoniestiftung Thüringen, dem Posaunenchor Leutenberg, dem Kirchenchor Eichicht-Leutenberg und den Kindergartenkindern aus dem Kindergarten Zwergenparadies und natürlich unserer Kirchgemeinde gestaltet. Mit weit über 200 Besuchern ein würdiger Auftakt.

Ganz vielfältig konnte man dann in der Woche unsere Kirche erleben.

So fand am Dienstag, dem 18. August, in der Stadtkirche ein Vortrag zum Thema „Gotteshäuser – Lebensraum bedrohter Arten“ statt.

Dabei wurde eine Plakette für „Artenschutz an Gebäuden“ vergeben, als Anerkennung für das Engagement im Natur- und Artenschutz.

Am Mittwoch, dem 19. August, begleitete der Posaunenchor musikalisch den sehr gut besuchten Vortrag über die Stadtgeschichte Leutenberg.

Zum Abschluss am 22. August nahm auch unsere Kirchgemeinde mit einem informativ geschmückten Wagen und einigen engagierten Teilnehmern am Festumzug teil.

Während der gesamten Festwoche war die Kirche für Besucher geöffnet. Eine kleine Ausstellung mit Bildern aus dem Gemeindeleben und Kunstwerken der Christenlehrekinder, sowie eine digitale Kirchenführung konnte in der Kirche angesehen und angehört werden.

Ein großer Dank gilt allen, die den Festwagen gebaut und geschmückt haben, am Umzug mitgewirkt haben, Veranstaltungen vorbereitet und musikalisch gestaltet haben. Allen, die im Hintergrund gewirkt und organisiert haben, die Kirche geöffnet und Zusammenarbeit gestärkt haben, herzlichen Dank!